Angebote zu "Heinrich" (17 Treffer)

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J. Heinrich Blaufränkisch Cupido amour infini 2015
60,00 € *
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(80,00 EUR/l) Kraeftiges Aroma, Schwarzkirsche, Rauch und Roestaroma, kraeftiger Wein, etwas Cranbeery und Bitterschokolade am Gaumen, straff, festes Tannin.

Anbieter: Rakuten
Stand: 15.07.2020
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J. Heinrich Blaufränkisch Cupido amour infini M...
120,00 € *
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(80,00 EUR/l) Kraeftiges Aroma, Schwarzkirsche, Rauch und Roestaroma, kraeftiger Wein, etwas Cranbeery und Bitterschokolade am Gaumen, straff, festes Tannin.

Anbieter: Rakuten
Stand: 15.07.2020
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Amour Fou
9,49 € *
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Berlin, the Romantic Era, Young poet Heinrich (Christian Friedel, White Ribbon) wishes to conquer the inevitability of death through love, yet is unable to convince his sceptical cousin Marie to join him in a suicide pact. It is whilst coming to terms with this refusal, ineffably distressed by his cousin’s insensitivity to the depth of his feelings, that Heinrich meets Henriette (Birte Schnöink), the wife of a business acquaintance, Henrich’s subsequent offer to the beguiling young woman at first holds scant appeal that is until Henriette discovers she is suffering from a terminal illness. AMOUR FOU is a “romantic comedy” based loosely on the suicide of the poet Henrich von Kleist in 1811.

Anbieter: Zavvi
Stand: 15.07.2020
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Renaissance recorder anthology 4
19,50 € *
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Ballet des angloise|KYRIE|ZWISCHEN BERG UND TIEFEM TAL / Isaak Heinrich|LA BATTAGLIA ADRIANO BANCHIERI|Reprinse / Praetorius Michael|Een vroylic wesen|Czarna krowa / Bakfark Valentin|Alix avoit mal aux dens|RECERCADA / Ortiz Diego|Canzon francese detta pour ung plaisir / Gabrieli Andrea|Diferencias sobre el canto ilano del caballero / Cabezon Antonio de|DIFERENCIAS SOBRE LA PAVANA ITALIANA / Cabezon Antonio de|Oncques amour|Canzon francese|Anchor che col partire / Rore Cipriano de|Canzon undecima / Banchieri Adriano|La serpentina / Pellegrini Vincenzo|Ballo ditto il picchi / Picchi Giovanni|Taunder naken|Sula battaglia

Anbieter: Notenbuch
Stand: 15.07.2020
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Afrika, mon amour - 2 Disc DVD
10,06 € *
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Iris Berben, großes, dreiteiliges Drama, Afrika - und dann noch ein fast identischer Sendeplatz: Keine Frage, das ZDF will mit "Afrika, mon amour" an den großen Erfolg von "Die Patriarchin" (Januar 2005) anknüpfen.Auch hinter der Kamera waren die bewährten Kräfte am Werk: Wie damals stammt das Drehbuch von Christian Schnalke, Carlo Rola hat inszeniert und Oliver Berben produziert. Doch der ganz große Wurf ist die Rückkehr nach Afrika nicht geworden, auch wenn die melodramatischen Zutaten stimmen und erneut selbst kleinste Rollen namhaft besetzt sind. An der Geschichte liegt es nicht, denn Schnalke erzählt ein groß angelegtes Emanzipations-Epos. Katharina von Strahlberg, dekorativer Schmuck eines preußischen Offiziers, wagt einen für die Kaiserzeit unerhörten Schritt: Sie beendet ihre Ehe. Ausschlaggebend ist der Selbstmord ihrer Schwägerin, die ein Kind von Katharinas Gatten Richard (Robert Atzorn) erwartete. Der wiederum kann sich einen Skandal dieser Art gerade gar nicht leisten und setzt Katharina unter Druck. Sie flieht nach Afrika, nicht ahnend, dass die Macht ihres Mannes bis in die deutsche Kolonie reicht. Während Katharina erst Afrika und dann den schottischen Offizier Victor March (Pierre Besson) in ihr Herz schließt, kommt sie einem Betrug auf die Spur: Richard und sein Bruder Heinrich (Alexander Held) haben enorme Fördergelder für eine nicht existente Diamantenmine kassiert. Doch das Geld ist verschwunden; nach und nach werden alle Mitwisser aus dem Weg geräumt. Bei aller Prominenz in den Nebenrollen (Bettina Zimmermann, August Schmölzer, Sunnyi Melles, Volker Lechtenbrink, Catherine Flemming quasi nur als Leiche): Selbstverständlich ist der Film voll und ganz auf Iris Berben zugeschnitten; und genau das ist sein Problem. Denn neben Berben, die als deutlich sparsamer agierende Rosa Roth wesentlich überzeugender ist, bekommt keiner genug Konturen, um als würdiger Gegenspieler zu bestehen. Wenn gleich zu Beginn die unterdrückte Katharina auf ihre verhärmte Schwägerin trifft, kündigen die Leidensmienen der beiden Frauen eine Freudlosigkeit an, von der sich der Film erst in Afrika befreien wird. Natürlich hat das ebenso Methode wie die anfängliche konsequente Reduktion auf Innen- und Großaufnahmen; bis zum Abschied von Berlin ist "Afrika, mon amour" fast ein Kammerspiel, und man fragt sich, wo die elf Mio. Euro aus der Produktionssumme geblieben sind. In "Deutsch Ostafrika" (gedreht wurde in Kenia) aber weitet sich der Blick. Nun zahlt sich auch das Wagnis aus, erstmals mit der neuen Digitalkamera Arri 20D zu drehen (Kamera: Frank Küpper), deren Bilder vom Look her Aufnahmen mit 35 Millimeter entsprechen. tpg. Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Afrika, mon amour - 2 Disc DVD
10,06 € *
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Iris Berben, großes, dreiteiliges Drama, Afrika - und dann noch ein fast identischer Sendeplatz: Keine Frage, das ZDF will mit "Afrika, mon amour" an den großen Erfolg von "Die Patriarchin" (Januar 2005) anknüpfen.Auch hinter der Kamera waren die bewährten Kräfte am Werk: Wie damals stammt das Drehbuch von Christian Schnalke, Carlo Rola hat inszeniert und Oliver Berben produziert. Doch der ganz große Wurf ist die Rückkehr nach Afrika nicht geworden, auch wenn die melodramatischen Zutaten stimmen und erneut selbst kleinste Rollen namhaft besetzt sind. An der Geschichte liegt es nicht, denn Schnalke erzählt ein groß angelegtes Emanzipations-Epos. Katharina von Strahlberg, dekorativer Schmuck eines preußischen Offiziers, wagt einen für die Kaiserzeit unerhörten Schritt: Sie beendet ihre Ehe. Ausschlaggebend ist der Selbstmord ihrer Schwägerin, die ein Kind von Katharinas Gatten Richard (Robert Atzorn) erwartete. Der wiederum kann sich einen Skandal dieser Art gerade gar nicht leisten und setzt Katharina unter Druck. Sie flieht nach Afrika, nicht ahnend, dass die Macht ihres Mannes bis in die deutsche Kolonie reicht. Während Katharina erst Afrika und dann den schottischen Offizier Victor March (Pierre Besson) in ihr Herz schließt, kommt sie einem Betrug auf die Spur: Richard und sein Bruder Heinrich (Alexander Held) haben enorme Fördergelder für eine nicht existente Diamantenmine kassiert. Doch das Geld ist verschwunden; nach und nach werden alle Mitwisser aus dem Weg geräumt. Bei aller Prominenz in den Nebenrollen (Bettina Zimmermann, August Schmölzer, Sunnyi Melles, Volker Lechtenbrink, Catherine Flemming quasi nur als Leiche): Selbstverständlich ist der Film voll und ganz auf Iris Berben zugeschnitten; und genau das ist sein Problem. Denn neben Berben, die als deutlich sparsamer agierende Rosa Roth wesentlich überzeugender ist, bekommt keiner genug Konturen, um als würdiger Gegenspieler zu bestehen. Wenn gleich zu Beginn die unterdrückte Katharina auf ihre verhärmte Schwägerin trifft, kündigen die Leidensmienen der beiden Frauen eine Freudlosigkeit an, von der sich der Film erst in Afrika befreien wird. Natürlich hat das ebenso Methode wie die anfängliche konsequente Reduktion auf Innen- und Großaufnahmen; bis zum Abschied von Berlin ist "Afrika, mon amour" fast ein Kammerspiel, und man fragt sich, wo die elf Mio. Euro aus der Produktionssumme geblieben sind. In "Deutsch Ostafrika" (gedreht wurde in Kenia) aber weitet sich der Blick. Nun zahlt sich auch das Wagnis aus, erstmals mit der neuen Digitalkamera Arri 20D zu drehen (Kamera: Frank Küpper), deren Bilder vom Look her Aufnahmen mit 35 Millimeter entsprechen. tpg. Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Ich schreibe aus Paris
36,00 € *
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Man kennt sie aus dem Film von Truffaut als die Frau, die Jules und Jim liebte. Aber Helen Hessel, geb. Grund, war nicht nur eine Gestalt in den Phantasien der anderen, sie war eine Autorin eigenen Rechts. Geboren und aufgewachsen in Berlin, wollte sie zunächst Malerin werden und wurde Schülerin bei Käthe Kollwitz. 1912 ging sie nach Paris, lernte dort Franz Hessel kennen, den sie 1914 heiratete. Zum Schreiben fand sie erst ab Anfang der 1920er Jahre und publizierte Aphorismen, Paris-Feuilletons und Mode-Artikel.Zwischen 1921 und 1938 hat sie zahlreiche Artikel in deutschen Zeitungen und Zeitschriften publiziert, die ein lebendiges Bild vom Pariser Leben, vor allem aus der Welt der Mode vermitteln. Helen Hessel hatte ihre eigene Auffassung vom 'Wesen der Mode' (das sie 1934 in einem ausführlichen Vortrag beschrieb); sie besaß ein feines Gespür für den Zusammenhang von Zeitströmungen und Kleidungsstilen, in denen sie wie in Physiognomien zu lesen vermochte.In zahlreichen Facetten thematisiert sie das Verhältnis der Mode zu den Wandlungen weiblicher Selbstdefinition - samt den Unterschieden, die sich dabei zwischen Frankreich und Deutschland zeigten. Ihre Tätigkeit als Korrespondentin der 'Frankfurter Zeitung' (meist unter ihrem Mädchennamen Helen Grund) wurde bald auch von dem Bruch des Jahres 1933 geprägt; zunächst konnte sie noch weiter publizieren; nach 1937 schwand diese Möglichkeit trotz der Scheidung von ihrem jüdischen Ehemann zusehends; ihre letzten Texte erschienen 1938 in der einstigen Ullstein-Zeitschrift 'Die Dame'.Der vorliegende Band versammelt erstmals Helen Hessels wichtigste Artikel und gibt eine Auswahl der Zeichnungen und Fotografien bedeutender Künstler wieder, die ihre Texte begleiteten, unter ihnen Yva, Marianne Breslauer, Man Ray und Marietta Riederer. Der Band ermöglicht damit eine kleine Zeitreise.Helen Hessel (1886-1982) entstammte einer Berliner Bankiersfamilie und begann als Malerin. Obwohl sie 1912 in der Berliner Secession vertreten war, gab sie diese Laufbahn auf. Das Jahr 1912 bedeutete auch insofern einen Wendepunkt ihres Lebens, als sie in Paris den Schriftsteller Franz Hessel kennenlernte, den sie 1913 heiratete. Ihr erster Sohn Ulrich kam Ende Juli 1914 auf die Welt, den sie während der Kriegsjahre allein erziehen mußte. Ab 1919 bei München lebend, kam es dort zur 'amour fou' mit Henri-Pierre Roché, dem engsten Freund ihres Mannes. 1925 ging sie als Mode-Korrespondentin der 'Frankfurter Zeitung' nach Paris, während Franz Hessel in Berlin blieb; erst im November 1938 konnte sie ihn zur Emigration überreden und ihn nach Paris holen. Während des Krieges untertützte sie ihren zweiten Sohn Stéphane in der Aktivität für die Résistance. Nach 1945 lebte sie in den USA, übersetzte aus dem Englischen ins Deut sche (z. B. Nabokovs 'Lolita'). 1950 nach Paris zurückgekehrt,verstarb sie dort 1982 mit 96 Jahren.Die HerausgeberinMila Ganeva ist Professorin für deutsche Literatur und Film an der Miami University, Ohio. Veröffentlichungen zur Mode im Film, Modejournalismus und-fotografie, Filmgeschichte.Manfred Flügge hat zahlreiche biographische Bücher publiziert, u.a. zu Franz und Helen Hessel, Heinrich Mann und zur deutschen Emigration in Frankreich

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Ich schreibe aus Paris
37,10 € *
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Man kennt sie aus dem Film von Truffaut als die Frau, die Jules und Jim liebte. Aber Helen Hessel, geb. Grund, war nicht nur eine Gestalt in den Phantasien der anderen, sie war eine Autorin eigenen Rechts. Geboren und aufgewachsen in Berlin, wollte sie zunächst Malerin werden und wurde Schülerin bei Käthe Kollwitz. 1912 ging sie nach Paris, lernte dort Franz Hessel kennen, den sie 1914 heiratete. Zum Schreiben fand sie erst ab Anfang der 1920er Jahre und publizierte Aphorismen, Paris-Feuilletons und Mode-Artikel.Zwischen 1921 und 1938 hat sie zahlreiche Artikel in deutschen Zeitungen und Zeitschriften publiziert, die ein lebendiges Bild vom Pariser Leben, vor allem aus der Welt der Mode vermitteln. Helen Hessel hatte ihre eigene Auffassung vom 'Wesen der Mode' (das sie 1934 in einem ausführlichen Vortrag beschrieb); sie besaß ein feines Gespür für den Zusammenhang von Zeitströmungen und Kleidungsstilen, in denen sie wie in Physiognomien zu lesen vermochte.In zahlreichen Facetten thematisiert sie das Verhältnis der Mode zu den Wandlungen weiblicher Selbstdefinition - samt den Unterschieden, die sich dabei zwischen Frankreich und Deutschland zeigten. Ihre Tätigkeit als Korrespondentin der 'Frankfurter Zeitung' (meist unter ihrem Mädchennamen Helen Grund) wurde bald auch von dem Bruch des Jahres 1933 geprägt; zunächst konnte sie noch weiter publizieren; nach 1937 schwand diese Möglichkeit trotz der Scheidung von ihrem jüdischen Ehemann zusehends; ihre letzten Texte erschienen 1938 in der einstigen Ullstein-Zeitschrift 'Die Dame'.Der vorliegende Band versammelt erstmals Helen Hessels wichtigste Artikel und gibt eine Auswahl der Zeichnungen und Fotografien bedeutender Künstler wieder, die ihre Texte begleiteten, unter ihnen Yva, Marianne Breslauer, Man Ray und Marietta Riederer. Der Band ermöglicht damit eine kleine Zeitreise.Helen Hessel (1886-1982) entstammte einer Berliner Bankiersfamilie und begann als Malerin. Obwohl sie 1912 in der Berliner Secession vertreten war, gab sie diese Laufbahn auf. Das Jahr 1912 bedeutete auch insofern einen Wendepunkt ihres Lebens, als sie in Paris den Schriftsteller Franz Hessel kennenlernte, den sie 1913 heiratete. Ihr erster Sohn Ulrich kam Ende Juli 1914 auf die Welt, den sie während der Kriegsjahre allein erziehen mußte. Ab 1919 bei München lebend, kam es dort zur 'amour fou' mit Henri-Pierre Roché, dem engsten Freund ihres Mannes. 1925 ging sie als Mode-Korrespondentin der 'Frankfurter Zeitung' nach Paris, während Franz Hessel in Berlin blieb; erst im November 1938 konnte sie ihn zur Emigration überreden und ihn nach Paris holen. Während des Krieges untertützte sie ihren zweiten Sohn Stéphane in der Aktivität für die Résistance. Nach 1945 lebte sie in den USA, übersetzte aus dem Englischen ins Deut sche (z. B. Nabokovs 'Lolita'). 1950 nach Paris zurückgekehrt,verstarb sie dort 1982 mit 96 Jahren.Die HerausgeberinMila Ganeva ist Professorin für deutsche Literatur und Film an der Miami University, Ohio. Veröffentlichungen zur Mode im Film, Modejournalismus und-fotografie, Filmgeschichte.Manfred Flügge hat zahlreiche biographische Bücher publiziert, u.a. zu Franz und Helen Hessel, Heinrich Mann und zur deutschen Emigration in Frankreich

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Amour Fou, 1 DVD
8,28 € *
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In den Salons der Romantik genießt der Dichter Heinrich von Kleist einen zweifelhaften Ruf. Der Melancholiker, dessen begnadete Dichtung seiner Zeit stets zu tief auf den Zahn fühlte und der trotz seines Talents stets vergeblich liebte, empfindet das Leben hauptsächlich als Schmerz. Sein größter Wunsch ist es, mit einem geliebten Menschen gemeinsam aus dem Leben zu gehen und so der penetranten Vereinzelung doch noch zu entgehen. Doch seine Cousine Marie, die er zu lieben glaubt, weigert sich partout einzusehen, dass die Seelenverwandtschaft beider sozusagen offensichtlich ist.Doch dann trifft der Dichter auf Henriette Vogel, eine zarte, schöne Ehefrau und Mutter. Heinrich ahnt, dass Henriette ebenso einsam ist wie er und in ihrem wohlgeordneten Leben eine seltsame Entbehrung spürt... Mit zärtlicher Ironie erzählt Regisseurin Jessica Hausner eine romantische Komödie, die von Verwerfungen zu berichten weiß, die in diesem Genre sonst geflissentlich ausgelassen sind: eine Geschichte der Sehnsüchte und der Einbildungskraft, die manchmal wirklich und manchmal vergeblich sind. Inspiriert von Heinrich von Kleist gelingt mit "Amour Fou" ein federleichtes Liebesspiel um Leben und Tod.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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